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Rückblick

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eine Niederlage…

Spiel der "Ersten" wird nach einer Minute abgebrochen, Willkür des Schiedsrichters inklusive! Die 2.Herren verliert mit Anstand beim Tabellenführer...
Ein spektakuläres Wochenende hat die 1.Herren des TSV hinter sich und das, obwohl man nur ein paar Sekunden spielte. Dazu gleich mehr... Unsere "Zweite" musste sich, mit 10 Spielern angetreten, beim Tabellenführer BSC Marzahn letztlich verdient mit 1:5 geschlagen geben und doch durfte man mit erhobenen Haupt wieder abreisen. Trotz der personellen Misere war man bemüht den Schaden gering zu halten und das gelang unter den misslichen Umständen mehr als achtbar. Zur Halbzeit stand es 0:0 und bis 22 Minuten vor Spielende nur 1:0 für die Gastgeber. Das es nun in der Folge noch schmerzhaft wurde, war irgendwie zu erwarten. Die Spitzenreiter aus Marzahn trafen noch viermal und den Ehrentreffer für unsere TSVer erzielte Bert Schulze. Unter diesen Umständen zeigte sich das Team willensstark und motiviert. Sehr schön! Wesentlich unerfreulicher dagegen der Auftritt unserer "Ersten" am Gesundbrunnen beim Tabellenzweiten 1.FC Afrisko oder kann man überhaupt von einem "Auftritt" sprechen? Diese knapp 2 Stunden in Worte zu fassen, ist im Grunde gar nicht möglich... Worte wie "denkwürdig", "noch nie erlebt" oder "unglaublich" waren nur Einige von denen die fielen. Man könnte auch einfach "Frechheit" schreiben. Vielleicht sollte man auch gar nicht so viel schreiben, denn ein Sportgerichtsurteil steht sicher noch aus. Was war passiert? Das Team reiste zum Spielort und versammelte sich in der Kabine. Die Trainer des TSV begutachteten die Spielfläche und kamen sofort und ohne Umschweife zur Erkenntnis, dass hier ein normales und gefahrloses Spiel gar nicht möglich ist. Somit wartete man nun mit nahezu voller Kapelle auf den Schiedsrichter, der ja bekanntlich für die Umsetzung eines regulären Fußballspiels zuständig ist. Der junge Sportskamerad tauchte dann auch auf, sah sich die Spielfläche an und entschied zur Verwunderung der TSVer, dass man hier einwandfrei spielen könne. Nun war die Verblüffung perfekt! Das er seine Meinung im Laufe der kommenden Stunde mehrmals änderte, machte den jetzt "Mokka richtig rund"... Einmal sollte man auf einem anderen Platz spielen, weil der Eigentliche nicht bespielbar ist, doch der war belegt. Dann sollten vorhandene Eisflächen durch das Aufwärmprogramm des Gastgebers beseitigt werden, was jedoch gar nicht möglich war. Dann hieß es "ich pfeife erstmal dann und dann schauen wir weiter", doch wie lange hätte er das getan? 3 Minuten? 87 Minuten? Alles unvorstellbar... Doch was nun tun? Trainer Dennis Kiesel: "Ich bin seit so vielen Jahren Trainer, aber sowas habe ich noch nie erlebt. Ein junger Schiedsrichter, der sich über alle Bedenken hinwegsetzt, um etwas durchzuziehen, was gefahrlos gar nicht möglich gewesen wäre. Wenn man dann noch die Art und Weise erlebt, wie man uns gegenüber aufgetreten ist, dann lässt das einen nur noch kopfschüttelnd und ungläubig da stehen. Nach langem Hin und Her haben wir Trainer entschieden, dieses Spiel nicht zu bestreiten. Wir tragen die Verantwortung für die Gesundheit unserer Spieler und dieser Verantwortung sind wir nachgekommen. Unsere Spieler hätten sich auch gegen unseren Willen aussprechen und spielen können, aber Niemand wollte auf diesem Geläuf spielen, weil es unverantwortlich gewesen wäre. Wir Trainer übernehmen die volle Verantwortung für das Handeln des Teams und sind uns der Konsequenzen durchaus bewusst. Ich sage aber auch gleich, dass der TSV Lichtenberg alle rechtlichen Mittel ausnutzen muss, um so etwas nicht zu billigen. Es kann nicht sein, dass eine (wie auch immer) beeinflusste Person wie der Schiedsrichter über die Austragung eines Spieles entscheidet. Der Gegner spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle, auch wenn es hier Akteure gab, die ebenfalls an der Austragung zweifelten. Wir werden nicht hinnehmen, dass man uns möglicherweise bestraft, nur weil wir Bedenken und mehr als große Zweifel an einer ordnungsgemäßen und gefahrlosen Austragung eines Fußballspiels haben." Nun sollte das Spiel 20 Minuten später angepfiffen werden. Wieder wurde beraten und abgewägt. Um zumindest angetreten zu sein, zog man sich nun um und das Team bekam die Anweisung, bei der ersten Spielunterbrechung den Platz geschlossen zu verlassen. Das Team folgte dieser Anweisung komplett und ohne Ausnahme und verschwand nach 30 Sekunden wieder in der Kabine. Das Spiel wurde somit abgebrochen. Alles Weitere steht nun in den Sternen bzw. in den Händen des Sportgerichts und das dürfte dann genauso spannend werden. Aus rechtlichen Gründen haben wir hier einige Details zu dieser Posse nicht erwähnt, um uns auch rechtlich zu schützen. Fortsetzung folgt...

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