TSV Lichtenberg e.V. - Abteilung Fußball

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04.02.2019

"Erste" des TSV gewinnt letztes Testspiel mit 5:2 - 2.Herren verliert gegen Marathon 02 0:3

Der gestrige Sonntag war der Tag der "Generalproben" für die beiden Herrenteams des TSV. Am kommenden Sonntag beginnt für beide "TSV-Truppen" die Rückrunde mit Heimspielen und somit war es die letzte Möglichkeit, nochmal Personal, Einsatzbereitschaft und spielerisches Vermögen unter die Lupe zu nehmen. Ab kommenden Sonntag wird es dann ernst...
Dabei ist die Ausgangslage für unsere "Zweite" komfortabel und komisch zu gleich. Nach dem Rückzug einer weiteren Mannschaft (BFC Tur Abdin II) gibt es keine Absteiger in der Abteilung unserer 2.Herren und von daher fehlt irgendwie das sportliche Ziel. Oder es ist aber mit dem Klassenerhalt bereits erreicht. Unabhängig von neuen möglichen Zielen hatte man gestern den Tabellenführer der Kreisliga B NSC Marathon 02 zu Gast und musste sich nach kurzweiligen 90 Minuten mit 0:3 geschlagen geben. Das Resultat kommt dabei etwas zu hoch rüber, da man selbst nicht chancenlos war. Die höhere Effektivität entschied das Spiel. Die angenehmen Gäste, personell etwas in Schieflage, deuteten Qualität an und gewannen sicher verdient, ohne "Sternchen in den Augen" zu bekommen...
Unsere "Erste" hatte Besuch aus Brandenburg und man gewann das letzte Spiel der Vorbereitung gegen Eintracht Königs Wusterhausen verdient mit 5:2. In einer turbulenten Anfangsphase hatten die Kontrahenten einige gedankliche Aussetzer und so stand es nach 15 Minuten 2:2. Die jeweiligen Führungen durch "Matze" Lemke (4.) und "Potti" (11.) egalisierten die Gäste umgehend. Der richtige Schwung und die notwendige Stabilität kamen im ersten Durchgang nur im Ansatz zu Stande, da die Fehlerquote einfach zu hoch war. Dazu kam ein robuster Gegner, der das Spiel lange offen hielt. Erst im zweiten Spielabschnitt wirkte man nach einer Systemänderung stabiler ohne vollends zu überzeugen. "Lemmi" erzielte die abermalige Führung zum 3:2 (57.), die man danach auch nicht mehr abgab. Unser rumänische "Hightower" Andrei Rusu staubte dann in der Schlussphase noch zweimal zum 4:2 bzw. 5:2 ab. Der Sieg geht aufgrund der höheren Anzahl an Chancen sicher in Ordnung, aber restlos zufrieden wirkten die Trainer nicht. Das ist allerdings auch noch nie vorgekommen... Was zählt ist, dass man auf einen breiten Kader zurück greifen kann, der reichlich Optionen bietet.



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